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Schwerlastwippe

(patentiert)

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Schwerlastwippe
(patentiert)

Die Gerriets-Schwerlastwippe ist ein völlig neuartiges Lastverteilungssystem und wurde von der Bayerischen Staatsoper für den Bühnenbereich entwickelt. Durch den Einsatz der Schwerlastwippe steigt gegenüber der Verwendung von normalen Anschlagmitteln die Verfügbarkeit einer Obermaschinerie um ein Vielfaches.

Die Schwerlastwippe gibt es, abhängig vom vorhandenen Stangenabstand, in verschiedenen Ausführungen von 2 bis 12 Stangen. In Abhängigkeit der Höhenunterschiede in einem Verband sind so Punktlasten von 1.000 kg bis zu 6.000 kg zu realisieren. Die einzelnen Teile einer Mehrfachwippe sind modular verwendbar. Prinzipiell ist die Lastwippe für alle Stangenprofile anwendbar und es kann auf aufwendige Installation von Punktzuganlagen verzichtet werden.

Auch für den Einsatz von Handkonterzuganlagen bei Kopplung der Laststangen ist die Schwerlastwippe bestens geeignet und ist für synchron als auch für asynchron gesteuerte Anlagen möglich.

Sofern eine Wegsynchronität gewährleistet werden kann, ist eine beliebige Kombination von Zugstangen (Motor), Punktzügen, Oberlichtern und Handkonterzügen möglich.

 

Technische Daten

  • Zulässige Belastung pro Haken bei geschlossenem und gesichertem Zustand: 500 kg.
  • Rohrdurchmesser Haken: 70 mm.
  • Bolzendurchmesser Verbinder: 20 mm.
  • Bolzendurchmesser Verbinder ab 6-fach Wippe: 30 mm.
  • Zugstangenabstand: gleich Hakenabstand.
  • Hakenabstand/Hängepunktabstand: 200 mm (Standard) / 250 mm / 300 mm / 350 mm / 400 mm.